Tatkräftige Unterstützung in Sierra Leone!

Zusammen mit dem Forikolo-Team in Sierra Leone gehen Klaas Witte (Forikolo e.V.) und Lorenz Spillecke (Wasser ohne Grenzen e.V.) momentan vor Ort einige Herausforderungen an.

Nach einer langen und heftigen Regenzeit müssen einige Gebäude auf Schäden untersucht und repariert werden. Außerdem betreuen die beiden auch die Fertigstellung von Gebäuden, welche vor der Regenzeit nicht fertiggestellt werden konnten. Die Herausforderungen sind vielfältig. Manches muss umgeplant werden. So müssen beispielsweise andere Materialien genutzt werden, die den Bedingungen vor Ort besser standhalten können.

Diverse Arbeitseinsätze sind geplant

Zusätzlich zu den Aufgaben müssen sich Klaas und Lorenz auch tatkräftig um die Rodung von Bauflächen zur Errichtung neuer Gebäude oder Brunnen kümmern. Dabei können sie sich jedoch auf die tatkräftige Unterstützung der Dorfbevölkerung verlassen!

Um einen möglichst ergiebigen Brunnen zusammen mit der lokalen Organisation „safer future“ zu bohren, werden geologische Untersuchungen angestellt. Außerdem wird die organisationseigene Ziegelproduktion nun wieder voll hochgefahren und neue Methoden getestet, um für den lokal vorhandenen Lehm die besten Ziegelsteine herzustellen.

Neuer Projektmanager an Bord

Neben diesen eher technischen Aufgaben gibt es auch im Büro einiges zu tun. Der neue Projektmanager Momo Syllah wird in das Abrechnungswesen eingearbeitet. Dies geschieht momentan noch auf dem Papier, da es schon seit Tagen in der Region keine Stromversorgung gibt.

Der Aufenthalt vor Ort werden die Beiden auch ihre Krio-Kenntnisse verbessern: „IVIN WכM SεF KIN VεKS. (Krio) –  Even a worm can get angry“. Übersetzt man diesen Ausdruck heißt das: Auch ein Wurm kann wütend werden. Im übertragenen Sinne bedeutet das: „Genug ist genug“.

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