Unsere Projekte

Wir wollen Kindern und Jugendlichen im westlichen Sierra Leone eine Schulausbildung ermöglichen. Ziel von Forikolo ist es, pro Jahr mindestens eine Grundschule und aller fünf Jahre eine weiterführende Schule (ab Klasse 7) zu bauen. Gleichzeitig kümmern wir uns um diese drei Bereiche:

  • Ausstattung und Instandhalten der Schulen (Möbel und Schulmaterialien),
  • Versorgung der Schulkinder mit Essen (Agrarprojekte und Bäckereien),
  • Verbesserung der medizinischen Versorgung.

Die Unterstützung der Kinder in Sierra Leone mit dem Bau von Schulen, steht für uns an erster Stelle. In Forikolo, einem Dorf in der Region Loko Massamma, haben wir 2006 unsere erste Schule fertiggestellt. Seitdem haben wir 20 Schulen in der Region Loko Massamma gebaut und wir hören noch lange nicht auf! Wir wollen den Kindern in Sierra Leone den Zugang zu Bildung ermöglichen und den Weg in ein selbstbestimmtes Leben ebnen.

Schaut euch unsere Schulen an!

Schulunterricht bei Forikolo

Nachdem das Dorf Forikolo und Umgebung nicht mehr vom World Food Programme der Vereinten Nationen mit Nahrungsmitteln unterstützt wurden, kamen die Schüler nicht mehr in die Schulen. Deshalb haben wir Agrarprojekte ins Leben gerufen. Mit unseren Agrarprojekten wollen wir dafür sorgen, dass die Kinder unserer Schulen eine warme Mahlzeit am Tag bekommen. In dem Dorf Forikolo entstand eine Modellfarm, die mittlerweile von der ganzen Dorfgemeinschaft bewirtschaftet wird.

 

Landwirtschaftliche Arbeit bei Forikolo

Im Jahr 2009 haben wir in Forikolo die erste Bäckerei gebaut. Damit kämpfen wir aktiv gegen den Hunger unserer Schulkinder und deren Familien in Sierra Leone. In den mittlerweile neun Bäckereien werden die Produkte aus der Landwirtschaft weiterverarbeitet. Die Backwaren sichern die Ernährung und erhöhen das Einkommen der Bevölkerung. Gleichzeitig erhalten dort Jugendliche aus der Umgebung eine berufliche Ausbildung.

Schaut euch unsere Bäckereien an!

Bäckerei in Sierra Leone

Die medizinische Versorgung in Sierra Leone ist unzureichend. Die Bevölkerung umfasst ca. 5,3 Mio. Menschen, so dass ein Arzt auf 30.000 Patienten kommt. In den Projektregionen gibt es kein fließendes Wasser und wenige Toiletten, was das Risisko zu erkranken erhöht. Eine fehlende Stromversorgung und Ausstattung der Krankenstationen erschwert die Behandlung von Patienten.  Seit der schweren Ebola-Epidemie 2014/2015 engagieren wir uns deshalb auch im medizinischen Bereich.

Krankenschwester im Krankenhaus Kalangba
Schüler der Gemeinde Tintafor, Foto: Thomas Puschmann

Bitte unterstützt die Sanierung unserer Grundschule in Yurika!

Wir haben die Grundschule in Yurika 2009 fertiggestellt. Damit die Schülerinnen und Schüler vor Ort weiterhin gute Lernbedingungen vorfinden, brauchen wir eure Unterstützung! Bitte unterstützt uns mit einer Spende, um diese Schule zu sanieren!

 

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