Medizin

Die medizinische Versorgung in Sierra Leone ist unzureichend. Die Bevölkerung umfasst ca. 5,3 Mio. Menschen, so dass ein Arzt auf 30.000 Patienten kommt. In den Projektregionen gibt es kein fließendes Wasser und wenige Toiletten, was das Risisko zu erkranken erhöht. Eine fehlende Stromversorgung und Ausstattung der Krankenstationen erschwert die Behandlung von Patienten.

Die schwere Ebola-Epidemie 2014/2015 hat gezeigt, dass sich abseits der medizinischen Versorgung, die hygienische Situation (Wasser zum Händewaschen, Zugang zu Toiletten) für die Menschen verbessern muss, um schwere Krankheiten und Epidemien zu vermeiden. Seit 2014 engagieren wir uns deshalb auch im medizinischen Bereich.

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Lehrer*innen und Schüler*innen der Gemeinde Tintafor bei einem Treffen mit Mitgliedern des Forikolo e.V. im November 2016. Foto: Thomas Puschmann

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