Baumpflanzaktion in Sierra Leone

Hilf' uns die Folgen der Waldrodung zu bekämpfen!

Die fortschreitende Waldrodung in Sierra Leone beeinträchtigt das Leben enorm. Im urbanen Raum der Hauptstadt müssen Bäume neuen Gebäuden weichen. Die steilen Hänge verlieren mit den Wurzeln der Bäume ihre natürliche Bindungskraft und aufgrund der erhöhten Belastung durch die Gebäude entstehen Schlammlawinen, welche wie im August 2017 ganze Stadtteile zerstören und viele Menschen unter sich begraben.

Im ruralen Raum werden Bäume zur Brennholzgewinnung gefällt. Viele Bewohner beklagen den nun fehlenden Schutz vor Wind, welcher ganze Dächer fortwehen kann und zu Erosionschäden an den Fundamenten ihrer Gebäude führt. Sie vermissen einige Tiere, welche ihren Lebensraum verlieren und bemerken, dass viele normalerweise wild wachsenden Früchte und Kräuter von größeren Entfernung besorgt werden müssen.

Waldschneisen in vorher unberührten Gebieten resultieren in neuen Seuchen. Ebenso sind den Bauern die globalen Wirkungen schwindender Wälder bewusst. Den immer selteneren, aber heftigeren Regen sowie die immer längeren und heißeren Trockenzeiten führen sie auf den globalen Klimawandel zurück.

Um uns diesen Problemen entgegenzustellen starten wir dieses Jahr wieder eine Baumpflanzaktion. Neben Bäumen mit starken Wurzeln sollen z.B auch Mangobäume gepflanzt werden, um der Flora ihre natürliche Nahrhaftigkeit für Tier und Mensch zurückzugeben. Um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten wird bei jeder Baumpflanzaktion ein Workshop für die Dorfbevölkerung abgehalten um die Bedeutung von Bäumen nahezubringen. Spende jetzt – jeder € hilft!

Bäume Pflanzen in Siearra Leone
Spendenfortschritt
14%

Wir möchten insgesamt 5.000 Bäume pflanzen und Workshops zur Aufklärung über die Folgen der Waldrodung für die Einwohner durchführen.
Jede Spende geht an das Ziel!

Du erhältst eine Spendenbescheinigung von unserem Partner betterplace (gut.org gAG).

Scroll Up
Lehrer*innen und Schüler*innen der Gemeinde Tintafor bei einem Treffen mit Mitgliedern des Forikolo e.V. im November 2016. Foto: Thomas Puschmann

Schon registriert? Melde dich für unseren Newsletter an und bleibe immer auf dem Laufenden!