Interview mit unserer neuen Mitarbeiterin Anna Schröder

Seit Mai 2026 unterstützt uns Anna Schröder als neue Mitarbeiterin. Sie verantwortet die Bereiche „Globales Lernen“ sowie unsere Schulpartnerschaften. Wir heißen Anna herzlich willkommen im Forikolo e. V. und nutzen die Gelegenheit, sie und ihre Arbeit einmal vorzustellen. Anna hat sich Zeit genommen und unsere Fragen zu ihrer Person und der Tätigket im Verein beantwortet. Viel Spaß beim Lesen! 

Portrait Anna Schröder; pädagogische Mitarbeiterin beim Forikolo e. V.
Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung des Themas

Bitte stelle dich unseren Mitgliedern und Partner:innen kurz vor. Wer ist Anna Schröder?

Hallo, ich bin Anna und komme ursprünglich aus dem Raum Osnabrück in Niedersachsen. Nach dem Abi hat es mich 2013 nach Leipzig zum Studium verschlagen, und die Stadt ist seitdem für mich und meine Familie zur Wahlheimat geworden. 

Meine Freude am Reisen hat mich ursprünglich dazu gebracht, Ethnologie und Kulturpädagogik zu studieren. Mich fasziniert, warum Menschen so handeln, wie sie handeln, und wie Kultur unser Denken und Miteinander prägt.

Ich sehe mich als Brückenbauerin: Ich möchte mein Wissen, meine interkulturelle Kompetenz und mein pädagogisches Geschick dafür nutzen, Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen und Räume zu schaffen, in denen sie voneinander und miteinander lernen können. Ich freue mich wirklich sehr, dass ich diese Leidenschaft und Überzeugung nun als pädagogische Mitarbeiterin im Bereich Globales Lernen und Schulpatenschaften beim Forikolo e.V. in die Tat umsetzen kann. 

Seit Mai bist du Teil von Forikolo. Wie waren deine ersten Wochen bei uns?

Meine ersten Wochen waren unglaublich spannend und abwechslungsreich! Zunächst ging es für mich darum, den Verein, seine Strukturen und vor allem die Menschen dahinter kennenzulernen.

Da meine Stelle und der gesamte Bereich Globales Lernen neu geschaffen wurden, konnte ich von Anfang an viel mitgestalten. Ich habe mich intensiv eingelesen, recherchiert und ein Konzept mit einem konkreten Zeitplan entwickelt, um den Bereich Schritt für Schritt aufzubauen.

Besonders gefreut hat mich, dass ich bereits erste Kontakte zu Schulen knüpfen konnte, die Interesse an einer Zusammenarbeit haben. Ein echtes Highlight war für mich außerdem der Austausch mit unseren Partner:innen in Sierra Leone. Mir ist es wichtig, dass die Schulen, Lehrkräfte und Schüler:innen dort von Anfang an aktiv in das Projekt Schulpatenschaften eingebunden sind. Solche Prozesse anzustoßen und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu gestalten, ist ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit und liegt mir besonders am Herzen.

Was hat dich an der Arbeit bei Forikolo e.V. besonders gereizt?

Mich haben gleich mehrere Dinge an der Arbeit bei Forikolo e.V. begeistert.

Zum einen ist Forikolo ein eher kleiner Verein, der ganz wesentlich vom Engagement seiner ehrenamtlichen Mitglieder lebt. Alle, die ich bisher kennenlernen durfte, sind super engagiert und brennen für das, was sie tun. Das ist alles andere als selbstverständlich – und ich empfinde es als große Ehre, Teil dieses Teams zu sein.

Außerdem überzeugt mich die Art und Weise, wie Forikolo mit seinen Partner:innen in Sierra Leone zusammenarbeitet. Im Mittelpunkt stehen nicht kurzfristige Projekte, sondern langfristige Beziehungen, gegenseitiges Vertrauen und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Es geht darum, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, voneinander zu lernen und nachhaltige Veränderungen anzustoßen. Genau dieses partnerschaftliche Verständnis entspricht auch meiner eigenen Haltung.

Und schließlich kann ich als pädagogische Mitarbeiterin genau das tun, was ich mir immer gewünscht habe: zwischen Kulturen vermitteln, pädagogische Konzepte entwickeln, Schüler dafür begeistern, auch einmal über den Tellerrand zu blicken, und vor allem Brücken bauen.

Was bringst du aus deinen bisherigen Erfahrungen mit, das dir in deiner neuen Rolle besonders hilft?

Vor meiner Tätigkeit bei Forikolo war ich mehrere Jahre selbstständig und habe vor allem Bildungs- und Vermittlungsprojekte an Museen begleitet. Dabei habe ich Konzepte entwickelt, Workshops durchgeführt, eng mit Lehrkräften zusammengearbeitet und mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen gearbeitet. Diese Vielfalt hat mir gezeigt, wie wichtig es ist Lernangebote zu schaffen, die neugierig machen und zum Mitdenken anregen.

Als Selbstständige habe ich außerdem gelernt, Projekte eigenverantwortlich zu organisieren – von der Planung über die Kommunikation bis hin zur Dokumentation. Dabei musste ich viele verschiedene Aufgaben gleichzeitig im Blick behalten, Prioritäten setzen und flexibel auf neue Situationen reagieren.

Genau das kommt mir auch bei Forikolo zugute. Ich arbeite selbstständig, baue den Bereich Globales Lernen mit auf, knüpfe Netzwerke und koordiniere unterschiedliche Projekte. Hier den Überblick zu behalten ist eine Herausforderung, macht mir aber auch sehr viel Spaß und liegt mir sehr!

Welche Aufgaben übernimmst du bei Forikolo e.V.?

Meine Hauptarbeitsbereiche sind Globales Lernen und die Schulpatenschaften. Dabei übernehme ich ganz unterschiedliche Aufgaben: Ich knüpfe Kontakte zu Schulen in Deutschland und Sierra Leone und vernetze mich mit Bildungsakteur:innen, mit denen wir uns eine Zusammenarbeit vorstellen können.

Außerdem entwickle ich pädagogische Konzepte für Workshops, Projekttage und Unterrichtsmaterialien. Dafür stehe ich im engen Austausch mit Lehrkräften, um ihre Bedarfe kennenzulernen und unsere Angebote möglichst gut in den Schulalltag einzubinden.

Ein weiterer wichtiger Teil meiner Arbeit ist die Begleitung der Schulpatenschaften. Ich unterstütze den Austausch zwischen den Schulen, koordiniere die Zusammenarbeit und achte darauf, dass die Interessen und Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt werden. Perspektivisch werde ich außerdem in der Öffentlichkeitsarbeit mitwirken und den Verein bei Veranstaltungen und Vereinstreffen unterstützen.

Wie würdest du deinen Arbeitsbereich jemandem erklären, der den Verein noch nicht gut kennt?

Globales Lernen und Schulpatenschaften gehören für mich untrennbar zusammen. Globales Lernen bedeutet, den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus zu richten und zu verstehen, wie Menschen und Gesellschaften weltweit miteinander verbunden sind. Dabei geht es nicht nur um Wissen über andere Länder, sondern auch darum, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen, Vorurteile abzubauen und gemeinsam über globale Herausforderungen nachzudenken.

Genau das passiert in unseren Schulpatenschaften. Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Sierra Leone treten miteinander in Kontakt, tauschen sich über ihren Alltag, ihre Lebenswelten und ihre Ideen aus und lernen voneinander. So wird Globales Lernen ganz praktisch erlebbar.

Meine Aufgabe ist es, diesen Austausch zu begleiten, Verbindungen zwischen den Schulen aufzubauen und dafür zu sorgen, dass die Zusammenarbeit für alle Beteiligten bereichernd ist. Dabei habe ich sowohl die Bedürfnisse der Schulen in Deutschland als auch unserer Partner:innen in Sierra Leone im Blick und versuche, zwischen beiden Seiten zu vermitteln.

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Unsere Mission ist es, die Bildungschancen von Jungen und Mädchen in Sierra Leone zu verbessern. Mit deiner Spende kannst du uns dabei helfen.
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Welche Themen oder Projekte stehen für dich aktuell im Mittelpunkt?

Momentan befindet sich mein Aufgabenbereich noch in der Aufbauphase. Das bedeutet ganz konkret, dass ich ein Konzept entwickle, das die nächsten zwei Jahre strukturiert und den Bereich Globales Lernen nachhaltig im Verein verankert.

Ein Thema, das mich dabei besonders beschäftigt, ist die Wirkung unserer Arbeit. Mir ist wichtig, dass wir nicht nur spannende Projekte umsetzen, sondern auch verstehen, was sie bei den Schüler:innen tatsächlich bewirken. Deshalb entwickle ich gerade Möglichkeiten, unsere Angebote zu evaluieren und kontinuierlich zu verbessern.

Da sowohl in Deutschland als auch in Sierra Leone gerade die Sommerferien bevorstehen, nutze ich die Zeit, um Workshops und Unterrichtsmaterialien fertigzustellen und mein Netzwerk weiter auszubauen. Besonders spannend finde ich aktuell ein Filmprojekt über den Alltag von Schulkindern in Sierra Leone. Ich habe dafür das Storyboard entwickelt und den Kontakt zu einem Filmemacher vor Ort aufgebaut. Perspektivisch soll der Film ein fester Bestandteil unserer Bildungsarbeit in Deutschland werden.

Worauf freust du dich in den kommenden Monaten am meisten?

Ich freue mich besonders darauf, nach der Aufbauphase endlich richtig in die Bildungsarbeit einzusteigen. Wir haben bereits mehrere Schulen in Deutschland, die großes Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit haben. Nach den Sommerferien möchten wir gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern überlegen, welche Themen sie im Rahmen der Schulpatenschaften bewegen und wie sie den Austausch mitgestalten möchten.

Darauf bin ich besonders gespannt. Erwachsene haben oft ganz andere Vorstellungen davon, was junge Menschen interessiert. Umso wichtiger finde ich es, den Schülerinnen und Schülern zuzuhören und ihnen Raum für ihre eigenen Ideen zu geben. Das bedeutet manchmal auch, ein Stück weit die Kontrolle abzugeben – und genau das gehört für mich zu guter pädagogischer Arbeit dazu.

Was bedeutet die Arbeit von Forikolo e.V. für dich persönlich?

Die Arbeit des Vereins bedeutet mir persönlich sehr viel: Ich war selber zwar leider noch nie in Sierra Leone, bin aber geprägt durch Reisen und längere Auslandsaufenthalte. Diese Erfahrungen und meine interkulturelle Kompetenz kann ich nun weitergeben und aktiv Schulen unterstützen, um globale Themen in ihrer Lehre zu verankern. Besonders schön finde ich, dass über den Verein ein gutes und stabiles Netzwerk in Sierra Leone existiert. Ich kann also also an den deutschen Schulen nicht nur über globale Gerechtigkeit sprechen und einzelne Workshops durchführen, sondern konkret etwas bewegen und die Schüler:innen wirklich miteinander vernetzen und zum Handeln animieren. Diese langfristigen Beziehungen und das gegenseitige Vertrauen sind ein wichtiger Hebel für den Erfolg meiner Arbeit.

Welche Rolle spielen Mitglieder, Partner:innen und Unterstützer:innen für deine Arbeit?

Ohne die ehrenamtlichen Mitglieder des Vereins wäre meine Arbeit gar nicht möglich. Sie tragen Forikolo seit vielen Jahren mit unglaublich viel Engagement und bringen einen großen Erfahrungsschatz mit. Viele von ihnen reisen regelmäßig nach Sierra Leone, kennen die Gegebenheiten vor Ort und haben enge Kontakte zu unseren Partner:innen. Dieses Wissen ist für mich unglaublich wertvoll und hilft mir dabei, Projekte realistisch und bedarfsorientiert zu entwickeln.

Genauso wichtig sind für mich die Schulen, Lehrkräfte und Partner in Sierra Leone. Sie bringen ihre eigenen Perspektiven, Ideen und Erfahrungen ein und gestalten die Schulpatenschaften aktiv mit. Nur so kann eine Zusammenarbeit entstehen, von der beide Seiten profitieren.

Auch in Deutschland baue ich gerade ein Netzwerk auf. Gute Bildungsarbeit lebt vom Austausch und davon, unterschiedliche Kompetenzen zusammenzubringen. Ich kann und muss nicht in allen Bereichen Expertin sein. Viel wichtiger ist, zu wissen, wen ich bei bestimmten Themen ansprechen kann und mit wem sich spannende Projekte gemeinsam umsetzen lassen.

Was möchtest du gemeinsam mit dem Verein bewegen oder weiterentwickeln?

Vor allem möchte ich den Bereich Globales Lernen nachhaltig im Verein etablieren und viele langfristige Schulpatenschaften aufbauen. Mir ist wichtig, dass daraus lebendige Partnerschaften entstehen, in denen sich die Schulen regelmäßig austauschen, voneinander lernen und gemeinsam Ideen entwickeln. Globales Lernen möchte ich dabei alltagsnah, kreativ und spannend gestalten – ohne belehrend zu sein.

Außerdem möchte ich dazu beitragen, dass Sierra Leone mit seiner Geschichte, seiner kulturellen Vielfalt und den Lebensrealitäten der Menschen stärker in den Blick rückt. Das Land ist vielen kaum bekannt und spielt im Schulunterricht bisher nur selten eine Rolle. Gleichzeitig gibt es nur wenige didaktische Materialien, auf die Lehrkräfte zurückgreifen können. Diese Lücke möchte ich schließen und langfristig Unterrichtsmaterialien und Konzepte entwickeln, die wir über unsere Website frei zur Verfügung stellen können. 

Wo siehst du besondere Chancen für Forikolo e.V. in der nächsten Zeit?

Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gewinnen in Schulen und Bildungsplänen zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig suchen viele Schulen nach praxisnahen Angeboten, mit denen sie diese Themen lebendig vermitteln können.

Genau hier sehe ich eine große Chance für Forikolo, denn der Verein profitiert von seiner langjährigen Zusammenarbeit mit den Partner:innen in Sierra Leone. Diese gewachsenen Beziehungen sind eine besondere Stärke und schaffen eine Grundlage für authentische und nachhaltige Bildungsarbeit.

Ich glaube außerdem, dass spannende Bildungsprojekte neue Menschen für den Verein begeistern können – sei es als Unterstützer, Kooperationspartner oder ehrenamtliche Mitglieder. So können neue Ideen entstehen und gemeinsam weitere Projekte entwickelt werden, die den Verein langfristig stärken.

Gibt es etwas, das dich außerhalb der Arbeit begeistert oder inspiriert?

Ich reise unglaublich gerne und liebe es, andere Kulturen kennenzulernen und möglichst tief in ihren Alltag einzutauchen. Gleichzeitig bin ich aber auch sehr gerne zu Hause – am liebsten in meinem Garten. Die Gartenarbeit ist für mich der perfekte Ausgleich zur Schreibtischarbeit und erdet mich im wahrsten Sinne des Wortes.

Außerdem begeistern mich Musik, Konzerte und Festivals. In meinen Urlauben bin ich gerne aktiv unterwegs, zum Beispiel beim Wandern oder Radreisen. Im Winter werde ich dafür etwas kreativer: Dann zeichne, bastle oder koche ich gerne und probiere neue Rezepte aus aller Welt aus.

Was darf bei einem guten Arbeitstag für dich nicht fehlen?

Meine Arbeit lebt vor allem vom Austausch. Deshalb gehört für mich ein gutes, inspirierendes Gespräch auf jeden Fall zu einem gelungenen Arbeitstag. Außerdem mag ich das Gefühl, am Ende des Tages etwas geschafft oder dazugelernt zu haben.

Wenn sich dann noch Schreibtischarbeit und echte Begegnungen mit Menschen gut abwechseln und ich Zeit für kreative Ideen oder die Entwicklung neuer Konzepte finde, ist mein Arbeitstag perfekt.

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Wenn du Forikolo e.V. in drei Worten beschreiben müsstest: Welche wären das?

Engagiert. Kreativ. Verbindend.

Was möchtest du den Mitgliedern und Partner:innen zum Start mitgeben?

Zunächst einmal möchte ich mich herzlich für das warme Willkommen bedanken! Einige von euch durfte ich bereits kennenlernen, andere werde ich hoffentlich bald treffen. Ich freue mich sehr darauf, diese Kontakte weiter auszubauen und mit euch ins Gespräch zu kommen.

Besonders freue ich mich darauf, den Bereich Globales Lernen gemeinsam mit euch weiterzuentwickeln. Kommt also jederzeit gerne auf mich zu – ich freue mich über jede Idee, jeden Hinweis und jede Frage. Ich bin gespannt, was wir in den nächsten zwei Jahren gemeinsam auf die Beine stellen und bewegen werden.

Du bist an einer Zusammenarbeit mit uns und Anna interessiert oder hast Fragen an Anna? Schreib uns! Wir freuen uns auf den Austausch!

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Das Bild zeigt jeweils einen Ausschnitt von Schulgebäuden in Malap und Kitock
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Es geht voran: Schulbau in Malap und Kitock

Mit dem Bau neuer Schulgebäude in Malap und Kitock schaffen wir Orte, an denen Kinder in Sierra Leone sicher lernen, wachsen und Zukunft gestalten können. Die Projekte zeigen, was möglich wird, wenn Menschen in Deutschland und Sierra Leone gemeinsam an Bildungschancen glauben.

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Eine fröhliche junge Schülerin hält stolz ein Heft über ihrem Kopf, während sie vor einer Gruppe weiterer Kinder steht, die ebenfalls Schulmaterialien hochhalten. Die Szene findet im Freien auf einem Schulhof statt, und die Kinder wirken glücklich und begeistert.
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Jahresrückblick 2025

2025 war ein bewegtes Jahr für den Forikolo e.V.: Mit dem Neubau der Schule in Malap, wichtigen Sanierungen, der Förderung von Lehrkräften, neuen WASH-Maßnahmen und dem Ausbau der Solarenergie konnten wir zentrale Entwicklungsbereiche stärken. Die Gründung der Agrargenossenschaft LAC, internationale Forschungskooperationen sowie engagierte Schulpartnerschaften in Deutschland erweiterten unsere Arbeit. Ein neuer SDG-Projektantrag legt zudem den Grundstein für wichtige Initiativen in den kommenden Jahren.

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